Herzlich Willkommen



Um wirklich glücklich zu sein, brauchst du nur etwas, wofür du dich begeistern kannst.

Hier gibt es die neuesten Informationen aus unserem Staudengarten in Groß Potrems, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Ergänzend dazu können Sie in unserer Website (www.wildstaudenzauber.de) auf mehr als 700 Seiten mit fast 3.000 Bildern unseren Naturgarten kennen lernen. Unter Wildstauden verstehen wir züchterisch kaum veränderte Pflanzen und zwar nicht nur die einheimischen, sondern auch Pflanzen aus Europa, Amerika und Asien. Von 2000 bis 2012 habe ich verschiedene Naturstandorte unserer Stauden in Asien und Amerika besucht. Sie gaben mir zahlreiche Hinweise zur Verwendung der Wildstauden im Garten. Seit mehr als 40 Jahren gestalten und pflegen wir unseren naturnahen Staudengarten, in dem der Rasen und die Staudenbeete nach und nach durch Staudenwiesen ersetzt wurden. Auf 1000 m² entstanden langlebige Pflanzengemeinschaften mit etwa 500 verschiedenen Wildstaudenarten und zahlreichen Gräsern. Daneben gibt es auch einen großen Gemüsegarten und eine Streuobstwiese, die ebenfalls nach den Prinzipien des Naturgartens bewirtschaftet werden.

Unseren Garten können Sie täglich von Mai bis Oktober von 10.00 bis 12.00 und von 15.00 bis 18.00 besuchen. Ich biete Ihnen eine einstündige Führung durch den Garten, auch für Einzelpersonen. Um eine Spende von 5 € pro Person zur Erhaltung des Gartens wird gebeten.
Bitte nur nach Voranmeldung, vorzugsweise per E-Mail (jochen@wildstaudenzauber.de) oder Telefon: 03820813345.

Im Juni 2014 erschien mein Buch "Naturnahe Gartengestaltung mit Wildstauden", das Sie bei der Gesellschaft der Staudenfreunde für 15 € inkl. Versand erwerben können.







Montag, 7. Februar 2011

Bleigraues Teichwasser im Frühjahr


Nochmal zum Thema Teichwasser. Die Frühlingsblüher sind noch kaum zu sehen, aber im Teich sieht es gefährlich aus. Nach tagelangem Regen, der vom Dach in den Teich geleitet wird ist alles grau, als wäre die ganze Klärgrube reingelaufen. Dürfte aber nicht möglich sein, ist alles neu und biologisch. Was kann es also sein? Ich denke mal, es war in jedem Frühjahr so grau. Die Seerosenblätter sollte ich wohl dringend entfernen.

1 Kommentar:

  1. ein Kommentar per E-Mail:
    Ja, das sieht meist im Frühjahr so aus. Spätestens, wenn das Wasser über 8°C erreicht, beginnt die biologische Aktivität zuzunehmen und die Schlieren verschwinden genauso, wie die Trübung. Das dauert eben… Der Nährstoffüberhang wird durch Dachablaufwasser noch verstärkt, besonders wenn der Teich relativ klein ist. ("Spatzenschisswasser"= ein Begriff der Hygieniker, wenn es um Dachablaufwasser geht, das für Klospülung etc. verwendet werden soll. Biologisch hoch belastet, da der Kot stark konzentriert ist.

    Die Seerosenblätter sollten entfernt werden, da sie gerade im Frühjahr, wo noch keine submersen Wasserpflanzen Nährstoffe zehren und Sauerstoff produzieren, starke Sauerstoffzehrer sind.

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